Oliver Sterchi führt in seinem BaZ-Kommentar vom Samstag zur SVP-Anti-Chaoten-Initiative aus, dass es sich letztlich nur um Symbolpolitik handle. Er weist darauf hin, dass bereits heute Polizeieinsatz- und Schadenkosten konkreten Verursacher:innen überwälzt werden können. Gleichzeitig räumt er ein, dass selbst
Die GLP Basel-Stadt fordert den Regierungsrat auf, umgehend erneut das Gespräch mit der Baselbieter Regierung zu suchen und sich weiterhin mit Nachdruck für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Gesundheitsregion beider Basel einzusetzen. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung muss
In Basel-Stadt treten aus dem A-Zug nur rund vier von zehn Jugendlichen direkt in eine Berufslehre ein – fast die Hälfte besuchen zuerst ein Brückenangebot. Die GLP will dieses Potenzial konsequenter ausschöpfen und gleichzeitig den Ausbildungsbetrieben und Berufsbildner:innen den Rücken
Baden-Württemberg vergibt die grenzüberschreitenden S-Bahn-Linien neu – für den Betrieb von 2031 bis 2046. Basel-Stadt zahlt mit, hat bei der Ausschreibung aber kaum etwas zu sagen. Die GLP fordert Mitsprache und verlangt, dass Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und gesicherte Anschlüsse als messbare
An der heutigen Versammlung haben die Mitglieder der GLP Basel-Stadt den Kommunikationsspezialisten Christer Joho zum Vizepräsidenten gewählt – wir gratulieren ihm herzlich und wünschen ihm alles Gute in seiner neuen Aufgabe. Er ergänzt das Team um Präsident Serge Meyer und
Die GLP Basel-Stadt setzt sich selbstverständlich für das Recht auf freie Meinungsäusserung und auf Demonstrationen ein, solange diese friedlich und im Rahmen unserer verfassungsmässigen Grundwerte stattfinden. Den Aufruf radikalisierter Kreise zu einer Anti-Israel-Demonstration am 29. August 2026 verurteilen wir jedoch
Die extreme Hitze dieses Sommers hat es deutlich gemacht: Überhitzte Schulzimmer, kaum gekühlte Patientenzimmer und unzureichend geschützte Räume in Alters- und Pflegeheimen werden zunehmend zum Gesundheitsrisiko. Die GLP Basel-Stadt fordert deshalb vom Regierungsrat eine konkrete Vorlage für ein kantonales Hitzeschutzprogramm
Die Schweiz lieben heisst, sie auch zu schützen. Bei Waldbrandgefahrstufe 5 verbietet der Kanton der Bevölkerung jedes Feuer im Freien – bis hin zum Einweggrill und zu privaten Wunderkerzen. Dies ist ordnungspolitisch sinnvoll und vom Kanton auch so beschlossen worden.